Wiesbadener Tagblatt:
"...Voluminöser, geschmeidig geführter Stimme und strahlend hohe Töne..."
Grafschafter Nachrichten:
"Als Sopranistin konnte Ekaterina Kuridze sehr gefallen. Unvergesslich wird die Gestaltung des „Et incarnatus …“ aus der Mozartschen Messe durch Ekateriana Kuridze bleiben: über einem intim gehaltenen Instrumentarium in pastoraler Stimmung ein lieblicher Gesang, durchaus auch aus tiefen Lagen sich in höchste Höhen steigernd, immer sicher in Ansatz und Fortführung – hier breitete sich eine weihnachtliche Grundstimmung aus."
Wiesbadener Kurier:
"Bis sich in der Schlussarie des vierten Teils der differenzierte und auch in schwierigster Höhe noch souveräne Sopran von Eka Kuridze im Tenorduett , zu einem Hörerlebnis von purer Schönheit verband."
Zeitung Rheinpfalz:
"Im Solistenterzett nahm Ekaterina Kuridze durch ihren sehr angenehm gefärbten Sopran mit hell leuchtenden Spitzentönen und bemerkenswerte Geläufigkeit im Ziergesang für sich ein."